Gesichtsöle: Warum deine Haut sie braucht und welches das richtige ist

Gesichtsöle waren lange der Feind in der Hautpflege – besonders, wenn du zu öliger Haut neigst. „Öl auf ölige Haut? Auf keinen Fall!“ hieß es jahrelang. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Dermatologie hat erkannt: Die richtigen Öle können jede Haut transformieren – von trocken bis ölig, von empfindlich bis reif. In diesem umfassenden Guide erfährst du alles über Gesichtsöle: welche Öltypen es gibt, wie du das perfekte Öl für deinen Hauttyp findest, wie du es richtig anwendest und welche Mythen du endlich vergessen darfst.

Warum deine Haut Öl braucht – die Wissenschaft

Deine Haut produziert von Natur aus Talg (Sebum) – eine Mischung aus Triglyceriden, Wachsestern, Squalen und freien Fettsäuren. Dieser natürliche Öl-Film hat drei entscheidende Funktionen:

  1. Hautbarriere: Er schützt die Epidermis vor Wasserverlust (transepidermaler Wasserverlust, TEWL).
  2. Antimikrobielle Schutzschicht: Bestimmte Fettsäuren im Talg (z.B. Sapiensäure) hemmen das Wachstum schädlicher Bakterien.
  3. pH-Regulation: Der Säureschutzmantel (pH 4.5-5.5) wird durch den Talg aufrechterhalten.

Wenn dieser natürliche Ölhaushalt gestört ist – durch aggressive Reiniger, Umwelteinflüsse, Alterung oder hormonelle Veränderungen – leidet die gesamte Haut. Gesichtsöle können dieses Gleichgewicht wiederherstellen und die Hautbarriere von außen stärken.

Die Komedogenitäts-Skala: Verstopft dieses Öl meine Poren?

Die Komedogenitäts-Skala bewertet, wie wahrscheinlich ein Inhaltsstoff die Poren verstopft und zu Mitessern oder Pickeln führt. Sie reicht von 0 (nicht komedogen) bis 5 (stark komedogen). Für die Gesichtspflege solltest du Öle im Bereich 0-2 wählen.

Komedogenitäts-Ratings der wichtigsten Gesichtsöle:

  • 0 (sicher für alle Hauttypen): Squalan, Hanfsamenöl, Sonnenblumenöl, Mineralöl
  • 1 (sehr niedrig): Jojobaöl, Arganöl, Hagebuttenöl (Rosehip), Sheabutter, Babassuöl
  • 2 (niedrig): Mandelöl, Traubenkernöl, Aprikosenkernöl, Avocadoöl
  • 3 (moderat – Vorsicht bei öliger Haut): Olivenöl, Sesamöl, Baumwollsaatöl
  • 4-5 (hoch – für Gesichtspflege vermeiden): Kokosöl, Kakaobutter, Leinöl, Weizenkeimöl

Wichtig: Die Komedogenitäts-Skala ist eine Orientierung, keine absolute Wahrheit. Jede Haut reagiert individuell. Ein Öl mit Rating 2 kann bei dir problemlos sein, während ein Öl mit Rating 1 bei einer anderen Person Unreinheiten verursacht. Der einzig sichere Test ist der Selbstversuch.

Die wichtigsten Gesichtsöle im Detail

1. Jojobaöl – Der Allrounder

Komedogenität: 1 | Hauttyp: Alle, besonders ölige und Mischhaut

Streng genommen ist Jojobaöl gar kein Öl, sondern ein flüssiges Wachs. Seine Struktur ähnelt dem menschlichen Hauttalg so stark, dass die Haut es nicht als Fremdkörper erkennt. Das bedeutet: Jojobaöl reguliert die Talgproduktion, anstatt sie zu verstärken. Wenn du zu öliger Haut neigst und Angst vor Ölen hast, ist Jojobaöl dein perfekter Einstieg.

Es enthält langkettige Fettsäuren (Eicosensäure, Erucasäure), Vitamin E und Provitamin A. Jojobaöl ist extrem stabil und oxidiert kaum – ideal für empfindliche Haut, die auf oxidierte Öle mit Unreinheiten reagiert.

Wo kaufen: Bio-Jojobaöl bei dm (alverde) ca. 7 Euro, bei Rossmann (Alterra) ca. 6 Euro.

2. Hagebuttenöl (Rosehip Oil) – Der Teint-Verbesserer

Komedogenität: 1 | Hauttyp: Alle, besonders bei Narben, Pigmentflecken, reifer Haut

Hagebuttenöl ist das Wunderöl der K-Beauty- und Clean-Beauty-Szene – und das aus gutem Grund. Es ist eines der wenigen natürlichen Öle, die signifikante Mengen an Tretinoin (All-Trans-Retinsäure, eine natürliche Form von Vitamin A) enthalten. Tretinoin ist der Goldstandard in der Anti-Aging-Dermatologie.

Zusätzlich liefert Hagebuttenöl hohe Konzentrationen von Linolsäure (Omega-6) und Alpha-Linolensäure (Omega-3) – beides essenziell für die Zellmembranintegrität und die Hautbarriere. Klinische Studien zeigen, dass Hagebuttenöl Narben und Pigmentflecken nach 12 Wochen regelmäßiger Anwendung sichtbar aufhellen kann.

Achtung: Hagebuttenöl ist lichtempfindlich und oxidiert schnell. Im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 3 Monaten aufbrauchen. Abends verwenden, da Retinsäure lichtempfindlich ist.

Wo kaufen: The Ordinary 100% Organic Cold-Pressed Rose Hip Seed Oil (Douglas) ca. 10 Euro, Pai Rosehip BioRegenerate Oil ca. 28 Euro.

3. Arganöl – Das flüssige Gold Marokkos

Komedogenität: 1 | Hauttyp: Trockene, reife und normale Haut

Arganöl wird aus den Kernen des Arganbaums gewonnen, der nur in Marokko wächst. Es ist reich an Ölsäure (Omega-9), Linolsäure (Omega-6) und vor allem an Vitamin E – es enthält bis zu 3x mehr Vitamin E als Olivenöl. Vitamin E ist eines der stärksten fettlöslichen Antioxidantien und schützt die Hautzellen vor oxidativem Stress durch UV-Strahlung und Umweltgifte.

Arganöl stärkt die Hautbarriere, verbessert die Hautelastizität und hat entzündungshemmende Eigenschaften. In der marokkanischen Tradition wird es seit Jahrhunderten als Hautpflege, Haarpflege und sogar in der Küche verwendet.

Wo kaufen: Bio-Arganöl bei dm (alverde) ca. 9 Euro, bei Douglas (Moroccanoil Pure Argan Oil) ca. 15 Euro.

4. Marula-Öl – Der afrikanische Feuchtigkeits-Champion

Komedogenität: 1-2 | Hauttyp: Trockene, reife und empfindliche Haut

Marula-Öl wird aus den Kernen der Marula-Frucht gewonnen und stammt ursprünglich aus dem südlichen Afrika. Es ist ein Newcomer in der europäischen Hautpflege, aber in Afrika seit Generationen als Beauty-Öl bekannt. Marula-Öl enthält 60% mehr Antioxidantien als Arganöl und ist besonders reich an Ölsäure (70-78%), die tief in die Haut eindringt und langanhaltend Feuchtigkeit spendet.

Studien zeigen, dass Marula-Öl die Hautfeuchtigkeit um bis zu 25% steigern kann und gleichzeitig die TEWL (transepidermalen Wasserverlust) reduziert. Es zieht trotz seiner Reichhaltigkeit relativ schnell ein und hinterlässt keinen fettigen Film.

Wo kaufen: Drunk Elephant Virgin Marula Luxury Facial Oil (Douglas) ca. 40 Euro, The Ordinary 100% Cold-Pressed Virgin Marula Oil ca. 10 Euro.

5. Squalan – Die hautidentische Wunderwaffe

Komedogenität: 0 | Hauttyp: Alle Hauttypen, besonders empfindliche und Akne-anfällige Haut

Squalan ist die hydrierte (stabilisierte) Form von Squalen – einem natürlichen Bestandteil des menschlichen Hauttalgs, der etwa 12% ausmacht. Ab dem 25. Lebensjahr sinkt die körpereigene Squalen-Produktion stetig, was zu trockener, fahler Haut beiträgt.

Squalan ist das vielleicht sicherste Gesichtsöl auf dem Markt: Komedogenität 0, kein Allergiepotenzial, keine Oxidation, keine Geruchsentwicklung. Es ist leicht, nicht fettend und zieht innerhalb von Sekunden ein. Modernes Squalan wird aus Oliven oder Zuckerrohr gewonnen (nicht mehr aus Haifischleber wie früher).

Wo kaufen: The Ordinary 100% Plant-Derived Squalane (dm/Douglas) ca. 8 Euro, Biossance Squalane + Vitamin C Rose Oil ca. 55 Euro.

6. Sanddornöl (Sea Buckthorn Oil) – Das Vitamin-C-Kraftpaket

Komedogenität: 1 | Hauttyp: Trockene, geschädigte, reife Haut

Sanddornöl ist in der Naturheilkunde seit Jahrhunderten bekannt und erlebt gerade ein Revival in der Hautpflege. Es gibt zwei Varianten: Sanddorn-Fruchtfleischöl (orangerot, reich an Carotinoiden und Palmitoleinsäure) und Sanddorn-Kernöl (gelblich, reich an Linolsäure). Für die Gesichtspflege ist das Kernöl besser geeignet, da es leichter ist.

Sanddornöl enthält über 190 bioaktive Verbindungen, darunter Vitamin C (bis zu 15x mehr als Orangen), Vitamin E, Carotinoide und Flavonoide. Die enthaltene Palmitoleinsäure (Omega-7) kommt natürlicherweise in der menschlichen Haut vor und nimmt mit dem Alter ab. Sanddornöl kann diesen Verlust ausgleichen und die Hautreparatur beschleunigen.

Achtung: Sanddornöl hat eine intensive orange Farbe und kann die Haut temporär verfärben. Immer nur wenige Tropfen verwenden oder mit einem neutralen Öl (z.B. Jojobaöl) mischen.

Wo kaufen: Weleda Sanddorn Pflegeöl (dm/Rossmann) ca. 12 Euro, Pai Rosehip & Sea Buckthorn Face Oil ca. 30 Euro.

Gesichtsöl nach Hauttyp wählen

Trockene Haut

Braucht reichhaltige, ölsäurereiche Öle, die die Hautbarriere stärken und Feuchtigkeitsverlust verhindern.

Beste Wahl: Arganöl, Marula-Öl, Avocadoöl, Sanddornöl

Ölige / Akne-anfällige Haut

Braucht leichte, linolsäurereiche Öle mit niedriger Komedogenität. Studien zeigen, dass Akne-Haut oft einen Linolsäuremangel hat – die Supplementierung mit linolsäurereichem Öl kann die Talgzusammensetzung normalisieren.

Beste Wahl: Jojobaöl, Squalan, Hanfsamenöl, Traubenkernöl

Empfindliche / Gerötete Haut

Braucht beruhigende, entzündungshemmende Öle ohne Duftstoffe oder ätherische Öle.

Beste Wahl: Squalan, Haferöl, Kamillenöl (in Jojobaöl verdünnt), Calendulaöl

Reife / Anti-Aging-Haut

Braucht antioxidantienreiche Öle, die freie Radikale neutralisieren und die Kollagenproduktion unterstützen.

Beste Wahl: Hagebuttenöl, Marula-Öl, Arganöl, Sanddornöl

Mischhaut

Braucht balancierte Öle, die weder zu leicht noch zu reichhaltig sind.

Beste Wahl: Jojobaöl, Squalan, Hagebuttenöl

Wie du Gesichtsöl richtig anwendest

Die richtige Anwendung ist entscheidend dafür, ob dein Gesichtsöl seine volle Wirkung entfaltet – oder einfach nur auf der Haut liegt und fettig glänzt.

Schritt-für-Schritt Anleitung:

  1. Reinigung: Starte immer mit sauberer Haut.
  2. Toner/Essenz: Trage ein feuchtigkeitsspendendes Toner oder eine Essenz auf. Das Öl versiegelt die Feuchtigkeit – es spendet sie nicht selbst. Deine Haut sollte leicht feucht sein, wenn du das Öl aufträgst.
  3. Serum: Wenn du ein wasserbasiertes Serum verwendest (z.B. Hyaluronsäure, Niacinamid), trage es vor dem Öl auf.
  4. Öl auftragen: 3-5 Tropfen in die Handflächen geben, kurz erwärmen und dann sanft in die Haut drücken (nicht reiben). Arbeite vom Zentrum des Gesichts nach außen.
  5. Optional: Feuchtigkeitscreme darüber: Bei sehr trockener Haut kannst du eine Feuchtigkeitscreme über das Öl auftragen. Bei normaler oder öliger Haut ersetzt das Öl oft die Creme.
  6. Morgens: Sonnenschutz: Warte 2-3 Minuten, bis das Öl eingezogen ist, und trage dann SPF auf.

Die große Frage: Öl vor oder nach der Feuchtigkeitscreme?

Diese Frage spaltet die Hautpflege-Community. Hier ist die differenzierte Antwort:

  • Öl vor Creme: Wenn dein Öl leicht ist (Squalan, Jojobaöl) und deine Creme reichhaltig ist. Das Öl zieht schnell ein und die Creme versiegelt alles.
  • Öl nach Creme: Wenn du ein reichhaltiges Öl (Marula, Argan) als letzte Schicht verwenden willst, um alles darunter einzuschließen. Dies ist die klassische K-Beauty-Methode.
  • Öl gemischt mit Creme: Mische 2-3 Tropfen Öl in deine Feuchtigkeitscreme für einen extra Feuchtigkeitsboost. Besonders praktisch für den schnellen Morgen.

Die 5 größten Gesichtsöl-Mythen – entlarvt

Mythos 1: „Öl verstopft die Poren“

Wahrheit: Das kommt auf das Öl an. Kokosöl mit einer Komedogenität von 4? Ja, das kann Poren verstopfen. Squalan mit einer Komedogenität von 0? Absolut nicht. Pauschal alle Öle zu verteufeln ist wie zu sagen „alle Lebensmittel machen dick“.

Mythos 2: „Ölige Haut braucht kein Öl“

Wahrheit: Ölige Haut produziert oft übermäßig viel Talg, weil sie eigentlich dehydriert ist. Das richtige Öl (z.B. Jojobaöl) signalisiert der Haut: „Es ist genug Öl da, du kannst die Produktion drosseln.“ Das Ergebnis: weniger Glanz, nicht mehr.

Mythos 3: „Gesichtsöl spendet Feuchtigkeit“

Wahrheit: Öle sind Emollients (Weichmacher) und Okklusiva (Versiegler), aber keine Humectants (Feuchtigkeitsspender). Sie glätten die Haut und verhindern Wasserverlust, aber sie ziehen kein Wasser an wie Hyaluronsäure oder Glycerin. Deshalb: immer ein feuchtigkeitsspendendes Produkt unter dem Öl verwenden.

Mythos 4: „Natürliche Öle sind immer besser als synthetische“

Wahrheit: Nicht unbedingt. Squalan aus dem Labor ist stabiler, reiner und verträglicher als viele natürliche Pflanzenöle. Natürliche Öle können oxidieren, ranzig werden und Allergene enthalten. „Natürlich“ ist kein Qualitätsmerkmal – die Formulierung und Reinheit zählen.

Mythos 5: „Ein Öl reicht für alles“

Wahrheit: So wie du nicht eine einzige Mahlzeit für alle Nährstoffe nutzen würdest, liefert kein einzelnes Öl alles, was deine Haut braucht. Die Kombination verschiedener Öle (z.B. Hagebutte + Squalan + Jojoba) bietet ein breiteres Spektrum an Fettsäuren und Wirkstoffen.

Dry Oil vs. Rich Oil – Was ist der Unterschied?

Du hast vielleicht schon von „trockenen Ölen“ (Dry Oils) gehört. Aber was bedeutet das?

Dry Oils (Trockene Öle)

Ziehen extrem schnell ein, hinterlassen keinen fettigen Film und fühlen sich fast wie ein Serum an. Sie sind reich an Linolsäure und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Beispiele: Traubenkernöl, Hanfsamenöl, Hagebuttenöl, Squalan.

Ideal für: Ölige Haut, Mischhaut, unter Make-up, im Sommer.

Rich Oils (Reichhaltige Öle)

Brauchen länger zum Einziehen, bilden einen spürbaren Film auf der Haut und bieten intensive Pflege. Sie sind reich an Ölsäure und einfach ungesättigten Fettsäuren. Beispiele: Arganöl, Marula-Öl, Avocadoöl, Olivenöl.

Ideal für: Trockene Haut, reife Haut, als Nachtpflege, im Winter.

Die besten Gesichtsöl-Produkte in Deutschland

Budget (unter 15 Euro)

  • alverde Jojobaöl bio (dm) – ca. 7 Euro
  • The Ordinary 100% Plant-Derived Squalane (dm/Douglas) – ca. 8 Euro
  • The Ordinary Rose Hip Seed Oil (Douglas) – ca. 10 Euro
  • Weleda Sanddorn Pflegeöl (dm/Rossmann) – ca. 12 Euro

Mittelklasse (15-35 Euro)

  • Kiehl’s Daily Reviving Concentrate (Douglas) – ca. 30 Euro
  • Pai Rosehip BioRegenerate Oil (online/Douglas) – ca. 28 Euro
  • Herbivore Phoenix Facial Oil (Sephora/Douglas) – ca. 25 Euro
  • Sunday Riley U.F.O. Ultra-Clarifying Face Oil (Douglas) – ca. 35 Euro

Premium (über 35 Euro)

  • Drunk Elephant Virgin Marula Luxury Oil (Douglas) – ca. 40 Euro
  • Tata Harper Retinoic Nutrient Face Oil (Niche Beauty) – ca. 90 Euro
  • Vintner’s Daughter Active Botanical Serum (online) – ca. 160 Euro

DIY Gesichtsöl-Mischungen

Anti-Aging-Blend:

2 Teelöffel Hagebuttenöl + 1 Teelöffel Arganöl + 3 Tropfen Vitamin-E-Öl. In einem dunklen Glasfläschchen mischen. Abends 3-4 Tropfen auf die feuchte Haut auftragen.

Beruhigungs-Blend:

2 Teelöffel Jojobaöl + 1 Teelöffel Squalan + 2 Tropfen Kamillen-CO2-Extrakt. Ideal für empfindliche, gerötete Haut. Morgens und abends verwenden.

Glow-Blend:

1 Teelöffel Jojobaöl + 1 Teelöffel Hagebuttenöl + ½ Teelöffel Sanddornkernöl. Vorsicht: Sanddornöl ist intensiv – nicht überdosieren!

Fazit: Das richtige Öl für deine Haut ist da draußen

Gesichtsöle sind keine Modeerscheinung, sondern ein fundierter Bestandteil moderner Hautpflege. Der Schlüssel liegt darin, das richtige Öl für deinen Hauttyp zu finden, es korrekt in deine Routine zu integrieren und die Mythen hinter dir zu lassen. Starte mit einem einzelnen Öl – Jojobaöl oder Squalan sind die sichersten Einstiegsoptionen – und beobachte, wie deine Haut reagiert. Gib dem Öl mindestens 4 Wochen, bevor du es bewertest.

Ob du 7 Euro bei dm oder 160 Euro für ein Luxusprodukt ausgibst: Das Prinzip ist dasselbe. Hochwertige, nicht-komedogene Öle nähren deine Hautbarriere, schließen Feuchtigkeit ein und geben deiner Haut den natürlichen Glow zurück, den sie verdient. Deine Haut braucht Öl – die Frage ist nur: welches?

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